Glaube

Veröffentlicht auf von M.

(ich meine hier nicht den religiösen Glauben)

„Glaube versetzt Berge“, sagt man so, mein Bildschirmschoner gibt mir täglich zu bedenken „Glaube schafft Wirklichkeit“ und der Thesaurus sagt, dass Synonyme für Glaube „Zutrauen, Vertrauen, Zuversicht, Ahnung, Versicherung, Hoffnung“ sind.

Und all´dem stimme ich uneingeschränkt zu.

Wenn ich das Zutrauen habe, mit meinen Fähigkeiten (und vielleicht ein wenig Unterstützung) das zu erreichen, was ich mir vornehme; wenn ich eine Ahnung davon habe, wie es wäre mein Ziel zu erreichen; wenn ich die Zuversicht habe, das das, was ich ändern möchte, auch schaffe; wenn ich hoffe, dass es einen Sinn macht, mich oder etwas zu ändern – gelingt mir alles (früher oder später und eventuell mit ein wenig Vorbereitung).

Wenn ich also nicht den Glauben habe, dann würde ich auf lange Sicht auf der Stelle treten, mich nicht weiter entwickeln, aus meinen Erfahrungen nicht lernen und ganz wichtig, dann würde ich meine Ziele nie erreichen.

Wenn ich mir aber genau vorstelle, wie es sein wird, das Ziel erreicht, die Veränderung vollzogen zu haben, dann schafft meine Vorstellungskraft diese neue Wirklichkeit – zunächst als Vision, dann als formuliertes Ziel und dann folgt zur rechten Zeit – fast wie von selbst – die Erfüllung, die Umsetzung.

Ich brauche also nur den Glauben und damit eine genaue Vorstellung der neuen Wirklichkeit und natürlich ein wohlformuliertes Ziel.

Na, dann mal los, auf zu neuen Zielen. Lasst uns Berge versetzen!

(zum wohlformulierten Ziel werde ich sicher demnächst an dieser Stelle etwas schreiben)

Veröffentlicht in denk-mal

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amohi 09/17/2009 22:48

Liebe M.
Eine, wie ich finde. gelungene Übersetzung der Gebrauchsanleitung.
liebe Grüße von amohi