Phelps ist sympatisch

Veröffentlicht auf von M.

 Vorweg erst mal drei Sätze – zur Einleitung sozusagen

vor dem Ausschalten der Glotze switche ich mich manchmal noch von 1-34 durch alle Programme

ich lese selten den Sportteil der HAZ

- die Olympiade in Peking ist ziemlich an mir vorbei gegangen

Gerade habe ich auf CNN gesehen (weniger gehört, denn mein Englisch ist überhaupt nicht perfekt), Michael Phelps, 14-facher Olympiasieger kifft!

Na, da kann ich nur sagen: Herzlichen Glückwunsch.

Da feiert ein 23-Jähriger Amerikaner eine Party auf dem Gelände seiner Uni. Tja und trotz Leitungssport ist er doch ein ganz normaler junger Mensch (geblieben)., macht Party, amüsiert sich, konsumiert Rauschmittel, schlägt auch mal über die Stränge, lässt sich erwischen – Pech.

Also, ich finde es fabelhaft, dass diese Sportasse auch mal locker lassen, nicht nur Rekorde, Bestzeiten, Training und Karriere im Kopf haben.


Er hat sich dafür entschuldigt, für das Kiffen, nicht für´s Loslassen.

Er hat erkannt, was von ihm erwartet wird und sagte: "Ich bin 23 Jahre alt, aber trotz meiner Erfolge im Schwimmbecken habe ich mich wie ein Jugendlicher verhalten und nicht, wie die Leute das von mir erwarten",

Eine Funktionärin aus einer Dopingkommission hat dazu gesagt: „...einige Substanzen sind nur im Wettkampf verboten.“( habe ich auf N24 gelesen).

Da kann ich nur resümieren: weiter so Phelps, schwimme Rekorde, hole Medaillen, habe Erfolg und mach´ weiter Party, laß` mal wieder los und sei jung!


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