Rückwärtsgang

Veröffentlicht auf von M.

Eben im Gespräch mit meinem besten Freund, entschlüpfte mir der Satz "ich mag nicht mehr rückwärts gehen":
Der Anlass war banal, aber den Sinn dahinter resümierten wir zum Ende des Abends.

Ich mag den Rückwärtsgang nicht .
Mal kurz zurück schauen, ja. Im Vergangenen nicht verhaften bleiben, sondern den Blick zurück eher als Inventur ansehen, Erinnerungen wieder an ihren Platz stellen.
Dann aber links und rechts schauen, das Jetzt nehmen und gestalten, auch mal hurtig ein wenig Zukunft denken.

Und am Besten ist es, wenn der Fluss der Zeit gerade nicht wichtig ist und "es" einfach nur fließt.

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M
<br /> Für Amohi: zum Rückwärtsgang müsste ich jetzt eigentlich eine Zeichnung einfügen, aber ich versuche mal, es zu verbalisieren. Klar gehe auch ich im Leben mal rückwärts, aber doch mit Blick nach<br /> vorn (da wo bei mir die Zukunft verortet ist). Doch ich will nicht mit Blick in die Vergangenheit rückwärts durch´s Leben (in die Zukunft) stolpern. ich weiß nicht, ob das jetzT klarer geworden<br /> ist. Notfalls zeichne ich es Dir mal bei anderer Gelegenheit auf. M.<br /> <br /> <br />
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M
<br /> Für zeh kah: "hurtig" ist manchmal einfach passend. Na und dann bin ich ja sehr davor meinen Wortschatz vielfältig zu erhalten.<br /> <br /> <br />
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A
Bei näherer Betrachtung entpuppt sich der Rückwärtsgang als Vorwärtsgang.Merke: wer nicht weiß, wohin er will, darf sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt.<br /> Die Zeit dazwischen ist mir wichtig.<br /> Liebe Grüße von<br /> amohi
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Z
Nanu - das Wort "hurtig" scheint ja doch nicht auszusterben, oder ist das eine lebenserhaltene Maßnahme?<br /> <br /> Wir sprachen doch drüber ;-)<br /> http://frei-sinn.over-blog.de/article-24052943.html
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