Atomenergie und die Asse
Nun gibt es endlich einen Beschluss. Doch welche Folgen wird er haben?
Ein Thema welches mich hier schon öfter beschäftigt hat ist das Atommüllager Asse.
Nun scheint endlich Bewegung in diese Problematik zu kommen. Es gibt einen Beschluss der besagt, dass alle 126.000 (!!!) eingelagerten Fässer aus der Tiefee geborgen werden sollen da nicht nicht für eine langfristige Sicherheit garantiert werden kann. Wow!
Doch werden auch gleich Alternativen genannt, die in Kraft treten könnten wenn die Fässer nicht gefahrlos geborgen werden können. Dann nämlich soll doch, obwohl eine Prüfung dies als zu gefährlich einstuft, die kpl. Asse gepökelt und betoniert werden. Somit kann die nächste Generationen erst einmal vergessen. Was dann unsere Urenkel und deren Enkel mit dem Scheiß machen sollen bleibt natürlich offen.
Damit die Kosten (mehrere Milliarden €) für den Bürger nicht zu sehr in die Höhe schnellen, wenn die Fässer nun geborgen und umgelagert werden, soll natürlich auch die Atomindustrie sich an der Finanzierung beteiligen. (Darf ich fragen wer den Mist produziert hat?). Es wird vermutet, dass diese Verpflichtung an die Atomindustrie nur dann umgesetzt werden kann, wenn die Restlaufzeit der noch aktiven AKWs ein "bißchen" verlängert wird. Also auch ein bißchen mehr Müll produziert werden darf deren Entsorgung ja nun nicht so einfach ist wie es scheint.
Ich frage mich ernsthaft wie lange wir alle noch diesen Strom mit gutem Gewissen nutzen können und meinen, alternative Energieformen sind zu teuer.
Ein Thema welches mich hier schon öfter beschäftigt hat ist das Atommüllager Asse.
Nun scheint endlich Bewegung in diese Problematik zu kommen. Es gibt einen Beschluss der besagt, dass alle 126.000 (!!!) eingelagerten Fässer aus der Tiefee geborgen werden sollen da nicht nicht für eine langfristige Sicherheit garantiert werden kann. Wow!

Doch werden auch gleich Alternativen genannt, die in Kraft treten könnten wenn die Fässer nicht gefahrlos geborgen werden können. Dann nämlich soll doch, obwohl eine Prüfung dies als zu gefährlich einstuft, die kpl. Asse gepökelt und betoniert werden. Somit kann die nächste Generationen erst einmal vergessen. Was dann unsere Urenkel und deren Enkel mit dem Scheiß machen sollen bleibt natürlich offen.
Damit die Kosten (mehrere Milliarden €) für den Bürger nicht zu sehr in die Höhe schnellen, wenn die Fässer nun geborgen und umgelagert werden, soll natürlich auch die Atomindustrie sich an der Finanzierung beteiligen. (Darf ich fragen wer den Mist produziert hat?). Es wird vermutet, dass diese Verpflichtung an die Atomindustrie nur dann umgesetzt werden kann, wenn die Restlaufzeit der noch aktiven AKWs ein "bißchen" verlängert wird. Also auch ein bißchen mehr Müll produziert werden darf deren Entsorgung ja nun nicht so einfach ist wie es scheint.
Ich frage mich ernsthaft wie lange wir alle noch diesen Strom mit gutem Gewissen nutzen können und meinen, alternative Energieformen sind zu teuer.
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