Viel zu selten

Veröffentlicht auf von zeh kah

Viel zu selten kommt es in meinem Leben vor, dass die Nacht taghell erleuchtet und ich die Zeit um mich herum vergesse!
Viel zu selten fühle ich mich so sehr geborgen, angenommen, warm und akzeptiert!
Viel zu selten gebe ich mich der Nähe hin und spüre sie so intensiv wie in den vergangenen Tagen!

Gerade steige ich aus so einer Phase wieder aus und fühle mich sehr gut aber auch ein wenig durchgeschüttelt von der Flut der Emotionen. Mir wird klar, dass ich für ein paar Tage Zeit und Raum hinter mir gelassen habe und währenddessen spontan  nicht den aktuellen Wochentag nennen konnte, geschweige denn an den Nächsten gedacht habe.

Diese Erlebnisse können mich ziemlich durcheinander bringen, da sie so selten kommen und sich so sehr von dem alltäglichen Erleben der Tagesroutine unterscheiden. Es steht in einem so starkem Gegensatz hierzu, dass ich mich frage, ob dies der Grund für die so starke Intensität des Erlebten darstellt.

Doch vermutlich ist diese Gedankenflut nur eine Nachwehe aus den letzten Tagen und ich möchte einfach nur danken.
Danken für diese starken Eindrücke und danken für meine spürbare Liebe zu dir.

Hieraus schöpfe ich Kraft für den Alltag und es lässt mich wissen für was ich lebe.

D A N K E

Veröffentlicht in die sinne

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ANNA114 10/28/2009 15:07


Vielen, vielen Dank!


M. 10/27/2009 16:58


ich wünsche Euch beiden Glück miteinander - noch mehr, als ihr schon habt


ANNA114 10/25/2009 13:05


Zeitgleich habe ich Ebensolches erlebt und empfinde aus gleichen Gründen Dankbarkeit.
Wenn es gelingt -mit etwas Übung- dieses Erleben mehr und mehr zu verinnerlichen, dann wird aus "viel zu selten" vielleicht ein angenehmes, positives Lebensgefühl, das so alltagsfremd nicht mehr
erscheint, sondern als integrierte Leichtigkeit, die das Gefühl zu lieben und geliebt zu werden nachhaltig verleiht.
Somit würde auch die Tagesroutine mit viel Liebe zum Leben leichter zu bestehen. VERTRAUEN in sich selbst, den Nächsten, das Leben, die Liebe,…hilft, daran zu glauben, dass man „diese Phase“ nicht
ganz verlassen muss, um "danach" wieder alltagstauglich zu werden.
Ich wünsche dir, dass aus „viel zu selten“ mehr wird.